Und dann bis die Stirn brennt

Ganz wichtiger erster Satz zu Horst Hrubeschs neuem Job. Und dann nur noch Flanke, Kopfball, Tor. Vielleicht kehrt ja mit ihm wieder die Einfachheit des Fußballs beim HSV zurück.

(Stefan Krankenhagen erinnert in „Die Poesie des Fußballs“ an den Fußball der Achtziger; Verlag Blumenbar)

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s