Badness in Bordeaux

Die aktuellen Bilder und Nachrichten rund um Girondins Bordeaux machen uns gerade sehr traurig. „Der amerikanische Albtraum“ titelte die L’Équipe bezüglich der US-Investmentgesellschaft GACP, die den Club vor knapp drei Jahren für 100 Millionen Euro übernommen hatte, „King Street“ zieht sich nun als Besitzer zurück.
Die Vorstellung, dass aus diesem berühmten Verein ein zweites Uerdingen wird ist so furchtbar wie absurd und es bestätigt sich mal wieder die bittere Formel: Investor krallt sich großes Pferd, Investor will oder kann nicht mehr, Verein geht in die Insolvenz.
Sechs Meistertitel, vier Mal Pokalsieger, jahrzehntelang im Europapokal vertreten, von Tigana bis Lizarazu, von Dugarry bis Zidane, von Klaus Allofs bis Dieter Müller, von Aimé Jacquet bis Gernot Rohr. Das kann und darf alles nicht wahr sein. Möge es für Verein, Fans und Stadt alles irgendwie gut ausgehen.

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