Grätscht gut rein!

Liebe Furchen,
beschließen wir das Jahr mit dem Foto, das uns die größte Reichweite einheimste. Und das hochverdient! Kein Ronaldo, kein Messi, kein „Mann des Jahres“ aus Liverpool, keine Zlatansche Proletik. Stattdessen ein Stück Mikrokosmos aus dem Herzen des Ruhrgebiets, wo die Mutter den Sohn noch selbst rasiert. Das wünscht man sich in übertragener Form auch bei manchem Trainer-Spieler-Verhältnis, doch Neymar und Co. haben den Spieß der Geschichte längst umgedreht und rasieren ihre Vorgesetzten inzwischen selbst.

Apropos Geschichte. Auch 2019 verlor der deutsche Fußball einige seiner Kinder. Ohne jemanden zu vernachlässigen, möchten wir an dieser Stelle an vier Persönlichkeiten erinnern und ihnen für ihre Leistungen und Vermächtnisse für immer danken: Manni Burgsmüller, Rudi Assauer, Hans-Jörg Criens, Rudi Gutendorf.

(Es folgt Copy & Paste/ vom DFB abgesegnet): Für eure Beiträge zu ernsten wie humorvollen Augenblicken möchten wir euch danken – und das auch als Vorsatz mitnehmen: bleiben wir Fans kritisch und nicht auf beiden Augen blind. Vieles ist möglich, wenn wir Fußball nicht nur als Couchpotatoes und Sky-Kunden konsumieren. Bleibt, wie Fußball sein sollte: sauber, sportlich und (auch am Glas) immer freundlich und weltoffen. Love football, hate racism!

Grätscht gut rein! Eure Furche

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