Einzelkritik Toni Kroos

Furche-Einzelkritik. Heute: T. Kroos (City vs. Real 0:0)

Reals Dirigenten merkte man im Aufbau das Fehlen seiner Ersten Geige Ronaldo an. Deshalb ohne Fixpunkt, offensiv so blass wie Nosferatu an guten Tagen. Seine Laufwege hingegen wie immer clever, ohne echte Tempowechsel, ein Jogger im Central Park, etwas angeschwitzt. In der ersten Halbzeit mit Modric so präsent wie Behle 1980, das Zentrum getränkt in weiße Leere. In Hälfte zwei dann auffälliger, seine Diagos und Schnittstellenmonster sezierten Citys Abwehr in chirurgischer Perfektion. Die Ecken nun gefährlich, plötzliches Tiki-Taka nie ohne ihn. Das macht ein gutes Pferd (hier: Dressur) eben aus – auch an weniger großen Tagen so ultrakonservativ Bälle zu sichern und zu verteilen wie Goldbarren im Fort Knox. 90. Minute ausgewechselt. Keine Ovationen.

sdsdssdss

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