Drei Nachrufe

Da legt man grippebedingt auch mal eine kurze Länderspielpause ein, da spielt Wolsburgs-Cincinnati Kid mit seinem Riesenriemen rum, da erntet Johannes Geis einen Shitstorm wegen seiner Begleitung und Bayern München hängt sich wohl an Romelu Lukakus Fersen (in unseren Augen der beste Stürmer der Insel). Doch das sind alles Nebengeräusche, lästiger Spam-Lärm aus aufgedunsenen Pressemeldungen inkl. Sport1-Videos aus der Newsletter-Hölle. Das alles ist so langweilig und belanglos. Und dann gibt es da die andere Fußballwelt. Wo es Spieler noch mit Fußballspielen in die Titelzeile schaffen, weil die Wahrheit immer noch auf dem Platz liegt. Da war Johan Cruyff Missionar, Künstler und König in einer Person. Nach allem, was wir die letzten Tage so im fiebrigen Gemüt gelesen haben (und lesen mussten), finden wir folgende drei Nachrufe am anschaulichsten. Ruhe in Frieden, ewige Nummer 14!

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