Die Rolle des Fußballs im 20. Jhd.

Sieben Minuten Deutschlandfunk reichen aus, um zu verdeutlichen, dass gerade der Fußball nie nationale Grenzen kannte und folglich auch niemandem ‚gehörte‘: „Paris war die wichtigste Fußballstadt des ersten Drittels des 20. Jahrhunderts, weil nirgendwo mehr Wanderarbeiter und Flüchtlinge zusammenströmten […] Wien war ähnlich bedeutsam, weil hier Kicker aus dem alten Habsburger Reich zusammenspielten und mit ihren unterschiedlichen taktischen Varianten die legendäre multikulturelle „Wiener Schule“ begründeten. […] In Frankreich, Österreich, England und Argentinien war bis in die 1930er Jahre ein Drittel aller Spieler Ausländer.“

—> http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2015/09/24/dlf_20150924_2010_9243f43a.mp3

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