Der Abenteurer Thomas Heinze wird in Amazonien unverhofft zum Groundhopper

„In einem schwimmenden Bungalow übernachteten wir und wurden sanft in den Schlaf gewiegt. Tags darauf ging es mit dem Boot, andere Verkehrsmittel gibt es in dieser Wasserwelt nicht, in eines der Projektdörfer. Hier leben neben Indianern auch ehemalige Kautschuksammler, Goldsucher und sonstige Glücksritter. Es ist ein kleines Dörfchen mit ca. 100 Personen und eine ältere Frau führt uns herum. Die Einheimischen grüßen zwar höflich, interessieren sich aber eigentlich kaum für uns, denn heute ist Sonntag und Sonntag ist Fußballtag. Aus allen umliegenden Dörfern treffen Spieler samt Familien zum allwöchentlichen Turnier ein. Natürlich kommen alle mit Booten, weil es die einzige Möglichkeit ist. Das hiesige Dorf wurde als Austragungsort ausgewählt, da es etwas höher liegt und daher das Fußballfeld, zumindest größtenteils, noch aus dem Wasser herausragt. Viele der Zuschauer finden kein trockenes Plätzchen mehr um ihre Mannschaft anzufeuern….sie sitzen in ihren Booten mit denen sie an der Seitenlinie heran gepaddelt sind. Das Spiel ist hart, aber fair und immer wieder landet der Ball im Wasser. Einer der Spieler springt dann kurzerhand ins Wasser um ihn zu schnappen bevor er davon treibt.“ (Quelle: heinze-thomas.de)

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