Football Bloody Hell

91. Minute, 2:1 Bayern. Lewandowski bum bum – von wegen, ein klasse Tor! Nicht unbedingt die Ballannahme, sondern der zweite Kontakt ohne Kontakt zum Boden, in Rückenlage. Aber liebe Freiburger, hach. Nachdem Tom Bartels kaum eine Minute ausgelassen hat, um auf eure nicht vorhandenen finanziellen Mittel hinzuweisen und dass „es in den nächsten Jahren noch viel schwerer “ für euch wird, habt ihr 90 Minuten leidenschaftlich gekämpft und so rein gar nichts falsch gemacht.
Szene des Spiels: Ganz klar die vergebene Chance von Arjen Robben, der den Ball aus sieben Metern auf den rechten Schlappen bekommt, aber in Kreisliga-Manier mit links drunterhält. Respekt! In unteren Klassen heißt es bei solch einer „symptomatischen“ Situation mit Schmunzeln und etwas Kopfschütteln vom Rentnertum: „Naja, es reicht halt nicht.“

Darauf einen Ahlenfelder!

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Sätze der Bedeutungslosigkeit #18

1. „Ich habe der Mannschaft gesagt, dass auch die Bayern im Moment große Probleme haben. Auch die suchen noch ihre Form.“ (von Oliver Kreuzers Kompetenzen als Manager wird auch der KSC profitieren)
2. „Wir brauchen bis Weihnachten Punkte, nicht nur am Samstag.“ (Alexander Nouri, Wahrsager)
3. „Viktoria Berlin wird uns zeigen wollen, dass sie mindestens genauso stark sind wie wir.“ (Jenas Trainer Mark Zimmermann, Bodybuilder)
4. „Er hat einen tollen Verein, ich habe einen sehr tollen Verein.“ (Ralph Hasenhüttl, bezahltes Mitglied)
5. „Ich ging zum Chef und sagte: ‚Du willst, dass ich gehe, oder?‘ Er hat mich nicht unterbrochen.“ (Kennen wir, Joe Hart, kennen wir!)

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Fake News zu Chapecoense

Drei Millionen Euro von Ronaldo, 40 Millionen Euro von Paris St. Germain: Schwachsinnigen Seiten wie „The SPORT Bible“ oder „BenchWarmers“ gefällt das besonders. Sogar wenn es Gerüchte von 15-jährigen Internet-Kids aus Bolton sind. Null Recherche, nur Klicks, die alte Leier. Doch geht es diesmal nicht um irgendeinen möglichen Messi-Transfer.

Zum Artikel –> http://backpagefootball.com/fake-news-football-tragedies-profit-first-fact-check-late/112688/

Völlig losgelöst von der Erde

»Der DFB wirkt wie ein Raumschiff«
Zwischen Traumwelt und Realität: die Kluft zwischen DFB und den Amateurvereinen wird immer größer. Der FC Internationale Berlin schickt deshalb 11+1 Wünsche an DFB-Präsident Reinhard Grindel.

Via 11 Freunde: http://www.11freunde.de/interview/wunschzettel-den-dfb

Werbung. Thon. Werbung.

Werbung. Dann Ansage, dass jetzt die Highlights kommen. Dann sagt Olaf Thon was zum UEFA Cup 1997. Dann Nizza gegen Salzburg in 60 Sekunden. Dann Werbung. Dann Ansage, dass jetzt Mainz und Manchester United kommen. Dann ein Satz von Olaf Thon. Dann Werbung. Dann erste Halbzeit Mainz. Drei Tore, dazu zwölf Zeitlupen aus nochmal so vielen Kameraperspektiven, inklusive Taktik-Grafiken von Photoshop Philipp. Dann Werbung. Dann Ansage, dass gleich die Highlights der zweiten Halbzeit kommen. Fenerbahce gegen Manchester wird sich mit Domian überschneiden. Es ist die Hölle. Wann kommen endlich die ‚Sexy Sport Clips‘?!

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Nachgetreten

Obacht, liebes Publikum, dies ist keine Hetzkampagne. Wiederhole: sie befinden sich in keinem Shitstorm! Wir deuten bloß einen miesen Kinnhaken an, nachdem sich das öffentlich-rechtliche Guckloch bereits am 15. Dezember 2015 für den DFB-Pokal-Klassiker FC Bayern München gegen SV Darmstadt 1898 e.V. (ein völlig überraschendes 2:0) und nicht für das 3:4 zwischen Borussia Mönchengladbach und dem SV Werder Bremen entschied. Daher #CELBMG lieber via 11 FREUNDE und mit sportlichen Grüßen an ZDF Sport:

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Es macht einen traurig …

…diesen FCK so zu sehen. Eine Mischung aus Dilettantismus, Pech und fehlender Qualität, das alles vereint den erneuten „Aufbruch“ am Betzenberg. Warf man den Teams von Runjaic und Fünfstück das ein oder andere Mal fehlende Aufopferung vor, so kommt man hier, trotz der vielen Verletzungen, nicht um den Eindruck herum, dass diese Truppe einfach nicht mehr Können besitzt. Es macht einen traurig diesen FCK so zu sehen. Denkt man doch an Walter und Eckel, an Briegel und Toppmöller, an Ehrmann und Kuntz, an Ratinho und Marschall. Als unser einer noch sehr klein war und aufgespannte Schirme über den Köpfen der Schiris vor der West bestaunte, war der Betze die „Bastion“ und Dieter Kürten begrüßte den FC Barcelona inmitten einer Pyroshow, wie sie Johannes B. Kerner nicht gewaltiger hätte inszenieren können. Es tat gut zu wissen, dass es da diesen einen Ort gab, vor dem sich die Bayern wirklich fürchteten. Es tat gut zu wissen, dass sich Spiele nur mit Leidenschaft drehen lassen und es den „12. Mann“ wirklich gibt. Heute schaut man einer ratlosen Viererkette in Heidenheim zu, der man Miroslav Kadlec als Libero und Harry Koch als Verteidiger wünscht. Natürlich ist das alles naive, mundschäumende Nostalgie aus dem Traditions-EffEff, doch es macht einen einfach nur traurig diesen FCK so zu sehen…

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Sätze der Bedeutungslosigkeit #17

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1. „Bislang haben wir zur Pause immer zu Null gespielt.“ (René Adler, Schönheitschirurg)
2. „Fußball ist eben Männersache.“ (2m groß, 1m breit, 74er IQ: Luis Suárez)
3. „…deshalb brauchten wir über die rechte Seite einen Spieler [Sascha Riether!], der offensive Qualitäten hat.“ (Markus Weinzierl live aus dem Paralleluniversum)
4. „Er muss auf sich achten, auf seinen Schlaf, das ist entscheidend! (Lucien Favre rät Mario Balotelli zu mehr Professionalität)
5. „Verhandelt Werder mit van Gaal?“ (ROFL: Hamburger Abendblatt)

Heute Solna, morgen Solna…

Schon mitbekommen was in Solna los war? Und wann war eigentlich der Zeitpunkt, an dem sich Journalismus auf Gleichschaltung einigte? Nahe des Hirntods (eine wichtige Nachricht des BGHs hält uns gerade am Leben) hier die (brand)aktuellen News, News, News von gestern, vorgestern, heute, morgen, übermorgen, überüberübermorgen in der Sportschau und im aktuellen Sportstudio (Jochen Breyer: „Ja, das ist ein Applaus wert!) und am Tag drauf am Warsteiner-Kormbacher-Kia-Hasseröder-Volkswagen-Stammtisch, bevor sich dann am Montag der Bautzener-Stadtschreiber mit dem Titel „Tradition zeigen und bewahren!“ dem Thema widmet und von Kapitän Schwandt (Menschenrechtler und Dreizeilendiktator) öffentlich zerrissen wird.

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1. KICKER- Einlauf-Rentner: Solna tauscht Kids gegen Senioren (http://www.kicker.de/…/video_einlauf-rentner_solna-tauscht-…)
2. ZEIT ONLINE – AIK Solna: Einlaufrentner statt Einlaufkinder (http://blog.zeit.de/…/aik-solna-einlaufrentner-statt-einla…/)
3. SPORT 1- Schweden-Klub mit Einlauf-Rentnern (http://www.sport1.de/…/aik-solna-aelteste-klubmitglieder-er…)
4. RP ONLINE- AIK Solna tauscht Einlaufkinder gegen Senioren (http://www.rp-online.de/…/aik-solna-tauscht-einlaufkinder-g…)
5. ABENDZEITUNG MÜNCHEN – Senioren statt Einlaufkinder: Rührende Aktion in Schweden (http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.aik-solna-if-gef…)
6. HAMBURGER MORGENPOST – Süße Aktion Einlaufkinder durch Omas und Opas ersetzt (http://www.mopo.de/…/suesse-aktion-einlaufkinder-durch-omas…)
7. T-ONLINE – Senioren ersetzen Einlaufkinder (http://www.t-online.de/…/fan-aktion-in-schweden-senioren-er…)
8. RAN- In der ersten schwedischen Liga: Einlauf-Rentner statt Einlaufkinder (http://www.ran.de/…/in-der-ersten-schwedischen-liga-einlauf…)
9. 11 FREUNDE- Senioren statt Einlaufkinder (http://www.11freunde.de/video/schoene-geste-schweden)
10. DIE SCHOTTISCHE FURCHE – Endlich! Rentner statt Kinder! (http://wp.me/p38C4m-1VF)

Von Denkern und Lenkern

Zitat: „Der Kopf denkt, der Fuß lenkt.“ Dass diesen Satz Günter Netzer und nicht Jürgen Kohler über die Lippen brachte, ist natürlich wenig überraschend. Netzers Spielweise war nämlich genau das: eine Symbiose aus Denken und Lenken. Doch das Zitat sagt noch mehr aus. Netzer behauptet damit auch, dass es eine Verschmelzung zwischen Körper und Geist gibt. Dies wiederum würde bedeuten, dass – auf den Fußball bezogen – Kopf und Fuß im Single-Modus nicht existieren und schon gar nicht agieren können.

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Mit dieser These grätscht Netzer sämtliche Philosophen à la René Descartes um, die fest an „Cogito, ergo sum“ (Ich denke, also bin ich) glauben und Kopf und Fuß sehr wohl voneinander getrennt betrachten. Aktuelle Vertreter dieser Theorie sind u.a. Markus Weinzierl („Das Spiel wird im Kopf entschieden“), Pep Guardiola („Alles Kopfsache!“) und Oliver Kreuzer, der sich inzwischen spezialisiert hat („Relegation wird im Kopf entschieden“).

Eine allgemeingültige Antwort darauf, ob „Körpersprache“ und „Kopfsache“ eine oder keine Einheit bilden, wird es allein schon wegen der vielen unterschiedlichen Probanden nicht geben. Vielleicht genügt einem Team ja auch 1x Denken (Netzer) und 1x Lenken (Podolski: „Rein das Ding und ab nach Hause!“) Man weiß es nicht und genau das macht es aus. Deshalb kann man Günter Netzer nur dankbar sein. Dafür, dass seine Aussagen immer zum Diskurs führen. Heute wird er 72 Jahre jung – von Kopf bis Fuß. Glückwunsch!

Hopppics: UE Figueres vs. UE La Jonquera 1:1

Estadi Municipal de Vilatenim (Kapazität 9.472)
Tercera División, Catalonia (4. Liga), 3. Spieltag, 04.09.2016, 19:30Uhr

Fotos: Schottische Furche

Zwei Wochen Askese

URLAUB!
Folks, nachdem der FC Arsènel London den größten Verteidiger aller Zeiten für einen Kaffeekassensatz von lächerlichen 41 Millionen Euro verpflichtet und Filip Kostić eine würdige Rückennummer gefunden hat, kann die Furche nun endlich guten Fußballgewissens in den Urlaub fahren. Wir klinken uns zwei Wochen aus, legen uns an draxlerlose Strände und versuchen die Transferperiode 2016 einfach zu vergessen. Gut, hier und da ein Hopp in Spaniens unteren Ligen, aber das gehört zu einer guten Kur eben dazu. Ansonsten: kein Internet und keine +0044, nur Askese.

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Coming Hopp: Figueres vs. La Jonguera

Match: UE Figueres vs. UE La Jonquera
Liga: Tercera Division, Gruppe 5 (4. Liga, Katalonien)
Kickoff: Sonntag, 04.09.16
Ground: Estadio Municipal de Vilatenim
Kapazität: 9472 Zuschauer
Prognose: wie Rödinghausen gegen Siegen in Ahlen als Derby

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Song 2 beim Gegentor

Sonne, Wolke, Regen, Wind, es war alles dabei. Metapher und so. Immer gut als Texteinstieg jaja. Zwei Spieltage rum. Der Gast Viertletzter, der Gastgeber Letzter. 0 Punkte. Garantiert alles, nur kein müder Sommerkick. Im gut situiertien Stadtteil List findet man eine gestriegelte Anlage mit vier Fußballplätzen, zwei Tennis Courts und ein altehrwürdiges Rugbyfeld. Genauer betrachtet aber springen einem bildschöne Schürfwunden ins Auge: Lädierter Rasen, vergilbte Torpfosten und unkrautüberzogene Betontreppen. Für satte 6 ermäßigte Euro bekam die Furche ein Duell auf Kniehöhe präsentiert. Mittelmäßiges Gilde Plastikpils und knackige Senfpeitschen für je zwei Dublonen manipulierten den ersten Eindruck einer einfältigen Stadtsportanlange ohne Herz. Am Ende standen viel K(r)ampf um Ball und Beine, zwei Elfmeter, ein auf den Hartboden aufgeschlagener Aufsteiger und eine marktschreierische Gästebank auf dem Matchplan. Nerven komplett Stefan Blank. Was macht der eigentlich? Highlight: ein kurz überforderter rentnerischer Stadionsprecher, der beim 0:1 doch glatt zum Song 2 von Blur griff. Wohooo! Kundenrezension: Gerne wieder!!1!! Echt!!1!! War diese Rezension für Sie hilfreich?

(HSC Hannover vs. VfL Oldenburg 1:2, Oberliga Niedersachsen, 21.08.2016)

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Hopppics: HSC Hannover vs. VfL Oldenburg 1:2

Oberliga Niedersachsen, 3. Spieltag, 21.08.2016, 15:00Uhr

Brutale, widerliche Maschinen!

EILMELDUNG: Götze für 26 Millionen Euro zurück nach Dortmund! EILMELDUNG: Schürrle für 30 Millionen Euro zum BVB! EILMELDUNG: Sane für 50 Millionen Euro zu Manchester City! Die Saisonplanungen in Utopia laufen auf den Hochtouren des Wahnsinns. Und natürlich ist jeder Neuzugang ein „Transfer-Coup“ oder „Kracher“. Man hat bei allen Clubs das Gefühl, dass wirklich nichts und niemand schieflaufen kann – glaubt man den Phrasen der Beteiligten.

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Inzwischen ist nämlich nicht einfach alles nur gut oder zufriedenstellend, sondern irgendwie ziemlich brutal. Die Moral der Mannschaft ist „brutal“ gut, die Qualität des Kaders ist „brutal“ gut, die Physis des Teams ist „brutal“ gut – und Spieler, die es zu einem doppelten Übersteiger schaffen, sind laut Mannschaftskameraden „krasse Maschinen“. In der Neandertal-Höhle des Fußballuniversums regiert im Gesamten der rhetorische Versuch, Begriffe mit negativen Konnotationen als reißerische Siegesmetaphern auszurufen. Das klingt in der Masse nicht nur dämlich und sprachlich erbärmlich, sondern irgendwann auch ziemlich lasch und abgenutzt.

Und wenn der Trainer eines Bezirksligisten von einer „widerlichen Qualität in der Breite“ seines Teams spricht, so weiß man für einen Moment nicht mehr, ob es gerade um den Kader des FC Bayern München oder um den eines Amateurvereins geht. Solange die Murmel noch nicht rollt, täte dem Fußball ein Tick weniger stupides Gefauche recht gut – weiß man doch, dass am Ende nur der Abstiegskampf „brutal“ ist. Oder Thorsten Legat.

By the way, Hans Sarpei!

Hans Sarpei hat den Fußball immer geliebt. Der afrikanische Chuck Norris wandelt nicht nur frisch auf Außen (wie einst in Mailand) zwischen Amateur und -Profisport, sondern grätscht auch gekonnt die plakativen Rassismus-Kampagnen der Fifa ab. So kann man ihm nur wünschen, dass seine Kolumnen nicht daherkommen wie die eines Sky-Experten. Das L steht schließlich für Gefahr!

(Weiß auch: die Juli-Ausgabe des Titanic-Magazin)

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Der blanke Horror!

Man kann wirklich nur noch lachen. Es lohnt einfach nicht mehr sich aufzuregen. Unsere U19 spielt die von Italien 70 Minuten an die Wand, Abwehrschlacht, Kreislaufen, Powerplay, drei Stürmer, Italiens Torwart kratzt bei einem Eckball-Verhältnis von 0:1000 drei Bälle von der Torlinie. Like Bayern versus Chelsea. Dann der erste Konter, Schuss aus 12m, Handspiel, Elfer, 1:0 Italien. Von da an stellt Italien von Achter auf – Zehnerkette um. Aus, Schluss, vorbei, total krank. Der blanke Horror.

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U19-EM vor 54.000

Deutschland vs. Italien Pt.2. Die U19-EM startet mit dem Auftakt in Stuttgart vor voller Hütte! Für die gesamte Truppe gilt, mindestens Fünfter zu werden, um sich für die WM zu qualifizieren. Hinsichtlich dessen, was wir seit Jahren bzgl. fehlender Box-Alternativen diskutieren, beobachten wir vor allem Janni Serra vom BVB im Turnier mit der Lupe: 1,93m, Stoßstürmer. Einen echten Star gibt es nicht, wenngleich Benjamin Henrichs von Bayer Leverkusen herausstechen könnte. Ansonsten ist England klar Favorit ist und der DJ definitely not David Guetta – Danke!

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Sätze der Bedeutungslosigkeit #16

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1. „Ich habe mir einige Spiele der SGE angeschaut. Ich denke, die Entscheidung für die Eintracht war richtig.“ (Branimir Hrgota schaut: Best Of Okocha ´93)
2. „Die Finanzierung von Profivereinen aus Steuermitteln kann den Wettbewerb verzerren.“ (Margrethe Vestager, EU-Wettbewerbskommissarin und Investigativ-Journalistin)
3. „Ich würde sehr gerne in England bleiben. Mir gefällt es sehr gut in Norwich, ich bin gut aufgenommen worden und komme bei den Fans an.“ (Zweitligist Timm Klose, gestern)
4. „Wenn man in der Nationalmannschaft spielen will, dann muss man auf dem höchsten Level spielen. Und das ist nun einmal die erste und nicht die zweite Liga.“ (Erstligist Timm Klose, heute)
5. „Timm Klose ist von der Schweizer Nati weiter entfernt als Jörg Stiel.“ (weiß leider: Die Schottische Furche)

Furche@MillerntorGallery#6

Vom 14. bis 17. Juli öffnet die phänomenale Millerntor Gallery wieder ihre Pforten in Hamburg. Für einen Text zum Thema „Persönlicher Raum im Stadion“ musste man uns nicht zweimal fragen, sodass die Furche nun Teil des dazugehörigen Katalogs ist. Stolz wie Bolle gibt´s hier den Text vorab, und natürlich sehen wir uns vor Ort:

MILLERNTOR GALLERY #6
14. Juli – 17. Juli
Von 14. Juli um 18:00 bis 17. Juli um 20:00
Heiligengeistfeld 1, 20359 Hamburg

Kommt rum!

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Lieber Spiegel,

es ist doch überaus faszinierend, wie man so unfassbar wenig Ahnung von Fußball haben kann. Nein wirklich, wir sollten unsere Spielweise der isländischen und walisischen anpassen. Allein schon wegen der gleichen Personaldecke. Denkt gerade wahrscheinlich auch Erich Ribbeck. Aber das ist ja das Schöne an EM und WM – dass nicht nur plötzliche Turnierfans von Packing reden, sondern auch so manch „Ressortleiter Sport“ seine fußballfachliche Inkompetenz zur Schau stellt. Weiter, immer weiter, Christian Gödecke.

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(Quelle: http://www.spiegel.de/sport/fussball/em-2016-mehmet-scholl-attackiert-stab-von-joachim-loew-a-1101042.html)